VORBEMERKUNG

Für jeden Schachfreund sollte es wichtig sein, wenigstens in groben Umrissen zu wissen, wer die Weltmeister waren. Was würde man zu einem Musikfreund sagen, der nicht weiß, wer Mozart und Beethoven war?

An Literatur für die nachfolgenden Artikel über die einzelnen Weltmeister der neueren Schachgeschichte wurden vorwiegend folgende zwei Titel verwendet:

  1. „Das große Buch der Schach-Weltmeisterschaften“ von ANDRÈ SCHULZ, erschienen bei „New in Chess“. ISBN: 978-90-5691-647-4 (André Schulz ist ein ebenso erfahrener wie angesehener Schachjournalist. Seit 1997 ist er Chefredakteur der Nachrichtenseite von ChessBase.)

  2. „Die Großmeister des Schach“ von Harold C. Schonberg, erschienen im Scherz-Verlag, 1974, Bern und München (Harold Schonberg, zweifacher Pulitzer-Preisträger hat sich schon mit seinen Werken „Die großen Komponisten“ und „Die großen Dirigenten“ als hervorragender Biograph ausgewiesen.)
ERSTER WELTMEISTER - WILHELM STEINITZ
ZWEITER WELTMEISTER - EMANUEL LASKER

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Emanuel Lasker

DRITTER WELTMEISTER - JOSÉ RAUL CAPABLANCA
VIERTER UND FÜNFTER WELTMEISTER - ALEXANDER ALJECHIN UND MAX EUWE
DIE WELTMEISTER IN DER ÄRA BOTWINNIKS
DIE WELTMEISTER PETROSIAN UND SPASSKI
BOBBY FISCHER DER ELFTE UND ANATOLY KARPOW DER ZWÖLFTE WELTMEISTER
DIE ZEIT DER DREI GROSSEN K
DIE SPALTUNG DER SCHACHWELT
DER HOLPRIGE NEUSTART